Von
Merten Hannemann
Nassrasur kann ein verdammt geiles Ritual sein – oder eine blutige Katastrophe. Wenn du regelmäßig Rasurbrand hast, deine Haut nach dem Rasieren aussieht wie ein Streuselkuchen oder deine Klingen schneller stumpf sind als ein Butterbrotmesser, dann wird’s Zeit für ein paar Tipps. Hier sind die sieben größten Fehler, die du bei der Nassrasur vermeiden solltest – damit deine Rasur nicht nur glatt, sondern richtig geil wird!
1. Zu viel Druck auf den Rasierer geben – entspann dich!
Viele denken: „Mehr Druck = gründlichere Rasur.“ Nope! Mehr Druck bedeutet nur mehr Stress für deine Haut. Wenn du deinen Rasierer ins Gesicht presst wie ein Presslufthammer, dann ballerst du dir höchstens Rasurbrand und fiese Cuts rein. Lass die Klinge gleiten – die Schärfe erledigt den Rest.
2. Die Rasierklinge ewig benutzen – kein Wunder, dass es ziept!
Klingen sind keine Wunderwaffen mit unendlicher Haltbarkeit. Wenn du merkst, dass deine Rasur nicht mehr fetzt und du öfter über dieselbe Stelle gehen musst, ist die Klinge reif für die Tonne. Eine stumpfe Klinge zieht, reizt die Haut und sorgt für unschöne Rötungen. Also: regelmäßig wechseln, dann läuft der Laden!
3. Keine Vorbereitung – einfach drauf los? Schlechte Idee!
Wenn du direkt losrasierst, ohne deine Haut und Barthaare ordentlich vorzubereiten, dann machst du’s dir unnötig schwer. Ein warmes Handtuch oder eine heiße Dusche vorher öffnet die Poren und macht die Haare weicher. Das Ergebnis? Eine sanftere, angenehmere Rasur ohne Ziepen.
4. Billige oder falsche Rasierprodukte – gönn dir was Gutes!
Jeder Hauttyp ist anders – und wenn du immer wieder mit Reizungen oder trockener Haut kämpfst, liegt’s vielleicht am falschen Rasierschaum. Setz auf hochwertige Rasierseifen oder Cremes mit pflegenden Inhaltsstoffen. Dein Gesicht wird’s dir danken!
5. Zu viel oder zu wenig Rasierschaum – das richtige Maß macht’s!
Klingt komisch, ist aber so: Zu wenig Schaum sorgt dafür, dass die Klinge nicht richtig gleitet, zu viel Schaum kann deine Sicht behindern. Die goldene Mitte? Ein schön cremiger, gleichmäßiger Schaum, der die Haut schützt, aber dir trotzdem erlaubt, zu sehen, wo du gerade rasiert.
6. Gegen den Strich rasieren – der Klassiker unter den Fehlern!
„Gegen den Strich ist doch viel glatter!“ – Jaja, bis dein Gesicht aussieht wie ein Schlachtfeld. Klar, es kann glatter werden, aber es kann eben auch zu Rasurbrand, Pickeln und eingewachsenen Haaren führen. Also lieber mit dem Strich anfangen und schauen, ob’s reicht – wenn nicht, dann vorsichtig nacharbeiten.
7. Nach der Rasur keine Pflege? Riesenfehler!
Deine Haut hat nach der Rasur einiges mitgemacht – und wenn du sie nicht pflegst, quittiert sie das mit Rötungen und Trockenheit. Ein gutes Aftershave ohne Alkohol oder ein hochwertiger Balsam beruhigt die Haut und verhindert Irritationen. Aloe Vera und Vitamin E sind dabei echte Gamechanger!
Fazit: Mach’s richtig, dann wird’s geil!
Die Nassrasur kann ein richtig geiles Ritual sein, wenn du’s richtig machst. Kein unnötiger Druck, scharfe Klingen, gute Vorbereitung und die richtige Pflege – so holst du das Maximum raus! Probier’s aus und sag Tschüss zu Rasurbrand und miesen Ergebnissen! 🚀
Cool, dass du dabei bist!
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